24 Stunden Übung der Jugendfeuerwehr

Am 12.10.2013 trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Siegen-Achenbach am Gerätehaus um gemeinsam die jährliche 24-Stundenübung  durchzuführen. Nach der Begrüßung durch den Jugendwart Martin Mai ging der Einsatzdienst der Jugendlichen auch schon los.

Die Drehleiter der hauptamtlichen Wache Siegen war ans Gerätehaus gekommen. An diesem Fahrzeug fand ein praktischer Unterricht statt. Die Jugendlichen lernten wie man ein solches Fahrzeug bedient und wie man es einsetzen kann. So bekamen Sie gezeigt wie man z.B. eine verletzte Person über die Drehleiter retten kann.

Helle Aufregung dann gegen 13:20 Uhr. Eine Einsatzmeldung. Gemeldet war ein Feuer im Keller des Schützenhauses im Langenseifen.

An der Einsatzstelle zog dichter Qualm aus dem Keller und es wurden Menschen in den Räumlichkeiten vermisst.

Schnell wurden Schläuche ausgerollt, Erste-Hilfe-Koffer und Rettungstragen an die Einsatzstelle befördert um das Feuer zu bekämpfen und die Personen zu retten.

Nachmittags galt es noch einen Waldbrand zu löschen. Dazu wurden 4 C-Strahlrohre eingesetzt.

Zurück im Gerätehaus wurde, in Anwesenheit der stv.Stadtjugendfeuerwehrwartin Verena Reinsch und einigen Eltern, der Jugendwart Martin Mai aus der Funktion des Jugendfeuerwehrwartes entlassen und Patrick Hoffmann in die Funktion als neuer Jugendwart eingesetzt.

Zusammen mit den Eltern wurde im Anschluß noch da ein oder andere Steak oder Würstchen gegessen.

Einige waren noch nicht mit dem Essen fertig als auch schon der nächste Einsatz gemeldet wurde.

Dieses mal musste ein Brand am Fischbacherberg mit Schaum (Spüli) bekämpft werden.

Weitere kleinere Einsätze und Fehlalarme waren über den Tag verteilt zusätzlich abzuarbeiten.

Sonntags morgen lief dann der letzte Einsatz auf. Einsatz am Erfahrungsfeld am Fischbacherberg. Dort brannten Holzabfälle.

Und diese brannten wirklich. Also mussten die Jugendlichen, wie jedes Jahr, ein richtiges Feuer löschen. Natürlich wurde auch diese Aufgabe mit Begeisterung erledigt.

Zum Abschluß wurde gemeinsam das Gerätehaus, der Schulungsraum und die Fahrzeuge wieder auf Vordermann gebracht bevor es nach einem gemeinsamen Frühstück nach Hause ging.

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